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Vorsicht vor Betrug mit gefälschten Amazon-Sites vor dem Prime Day

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Am Dienstag, den 16. Juli und Mittwoch, den 17. Juli steht der Amazon Prime Day vor der Tür. Doch wenn Sie sich auf die Jagd nach Schnäppchen machen, seien Sie sich bewusst, dass Betrüger versuchen, Sie auszunutzen.

Eine Methode wird immer beliebter: Betrüger erstellen gefälschte Websites im Amazon-Look, um Käufer anzulocken, und locken ihre Opfer mit Phishing-E-Mails, die ihnen attraktive Amazon-Angebote versprechen.

Laut Sectank wurden allein im Juni 2024 über tausend neue Amazon-bezogene Domains erstellt, und etwa 85 Prozent von ihnen werden als bösartig oder zumindest verdächtig eingestuft.

Diese betrügerischen Websites fordern Sie normalerweise auf, sich mit Ihrem Amazon-Konto anzumelden. Wenn Sie dies tun, erfassen sie jedoch Ihre Anmeldeinformationen, übernehmen Ihr Konto und tätigen entweder Einkäufe oder verkaufen Ihre persönlichen Daten.

Betrüger versuchen, Ihr Vertrauen zu gewinnen, indem sie offiziell klingende Domains registrieren, die auf den ersten Blick mit Amazon in Verbindung zu stehen scheinen. Zum Beispiel „amazon-onboarding“, „shopamazon“, „amazon-billing“ oder „connect-amazon“.

Sie können auch Länderkennungen verwenden, um regionsspezifische Amazon-Shops zu imitieren, mit dem Unterschied, dass es sich dabei lediglich um .com-Adressen handelt.

So schützen Sie sich vor gefälschten Amazon-Phishing-Seiten

Achten Sie besonders auf alle E-Mails, die in Ihrem Posteingang ankommen. Auch wenn sie legitim erscheinen, müssen Sie jedes Detail doppelt und dreifach überprüfen, um sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Nachahmer handelt.

Offizielle E-Mails von Amazon oder mit Amazon verbundenen Partnern sollten keine Rechtschreibfehler enthalten und Sie werden niemals nach Anmeldedaten oder anderen vertraulichen Informationen gefragt.

Um sicherzugehen, fahren Sie mit der Maus über jeden Link und stellen Sie sicher, dass die Ziel-URL auf eine offizielle Amazon-Site verweist. Oder, um noch sicherer zu sein, klicken Sie niemals auf Links in E-Mails. Navigieren Sie immer manuell zu Websites, indem Sie die Domain direkt in Ihren Webbrowser eingeben.

Achten Sie beim Besuch einer Website immer auf „HTTPS“ am Anfang der URL. Dies zeigt an, dass Ihre Verbindung verschlüsselt ist und dass es sich bei der Website tatsächlich um die Website handelt, die sie vorgibt zu sein.

Und schließlich: Prüfen Sie jedes Angebot sorgfältig, bevor Sie es kaufen. Wenn das Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch. So können Betrüger Sie hereinlegen, wie sie es mit dem Amazon-Dreiecksbetrug tun.

Dieser Artikel erschien ursprünglich in unserer Schwesterpublikation PC-WELT und wurde aus dem Deutschen übersetzt und lokalisiert.

Kaynak

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